Über mich

Bewegung begleitet mich schon mein ganzes Leben. Sport war für mich immer mehr als körperliche Aktivität – er ist ein wesentlicher Bestandteil meines Verständnisses von Gesundheit und wichtig für mein seelisches Wohlbefinden.

Die Ausbildung zum Physiotherapeuten absolvierte ich an der FH Campus Wien, meine osteopathische Ausbildung an der International Academy of Osteopathy (IAO). Diese Kombination prägt meinen Blick auf den Menschen bis heute. Regelmäßige Fortbildungen, Fachliteratur und der Austausch im fachlichen Kontext sind für mich selbstverständlich, um am aktuellen wissenschaftlichen Stand zu bleiben.

Zu einer ganzheitlichen Therapie gehört für mich auch, sich mit Themen wie Psyche, Stressmanagement, Schlaf und Ernährung auseinanderzusetzen, da diese einen wesentlichen Einfluss auf körperliche Beschwerden haben können. Entsprechend gebe ich Denkanstöße, berate und verweise bei Bedarf an Expertinnen und Experten anderer Fachrichtungen weiter.

Was mir in meiner Arbeit wichtig ist, ist Haltung: präsent sein, zuhören, wahrnehmen. Nicht alles muss sofort gelöst werden, manches darf sich entwickeln. Therapie ist für mich kein standardisierter Ablauf, sondern ein gemeinsamer Weg, der Raum braucht und Vertrauen entstehen lässt. Ein respektvoller Umgang mit dem Körper ist mir dabei ebenso wichtig wie ein ehrlicher, transparenter Kontakt auf Augenhöhe mit meinen Patientinnen und Patienten. Mein Anspruch ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem sich Menschen sicher fühlen und sich auf ihren eigenen Prozess einlassen können.